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21 September 2017 01:33

Werkzeuge >> sägen


Beim Casemodding ist die Sägevariante die man i. d. R. verwendet das Stichsägen. Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Stichsägen und -sägeblättern. Man sollte sich nicht gerade die billigsten von Lidl oder Aldi zulegen (->eigene Erfahrungen)- diese haben meist folgende Eigenschaften nicht: Verstellbarkeit des Schlittens für gährungssägen, Verstellbarkeit des Pendelhubs, Verstellbarkeit der Geschwindigkeit. Gerade diese Eigenschaften sollten Stichsägen besitzen, wenn man so unterschiedliche Materialien wie Bleche und Plexiglas schneiden will. Auch bei den Sägeblättern sollte man nicht die billigsten nehmen, weil diese unter Umständen keine sauberen Schnitte hinbekommen und schnell stumpf werden oder abbrechen. Es gibt spezielle Blätter für Metall und Holz, aber auch Universalblätter. Wir empfehlen euch Metallblätter, denn mit diesen schneidet ihr Blech und Plexi und sie geben auch feinere Schnitte ab. Achtet darauf, dass ihr Sägeblätter kauft, die auch die passende Aufnahme haben (siehe Bild)

Außerdem sind nach unserer Erfahrung diese Geräte nicht gerade Leise. Ihr sollt jetzt keine 400 € Stichsägen kaufen, aber sie sollte die o.g. Eigenschaften schon besitzen, warum seht ihr im Folgenden.

Wenn man z.B. Plexi sägen will, dann wird man mit einem Billigteil ohne Regulierungsmöglichkeiten schnell verzweifeln, weil die Sägeblätter oft so heiß werden, dass das Plexi schmilzt und die Säge stecken bleibt und das Material natürlich schwer in mitleidenschaft gezogen wird. Wenn man es auf diese Weise dann irgendwann einmal geschafft hat, dann muss man sehr viel nacharbeiten. Bei einer "ordentlichen" Stichsäge drosselt ihr die Geschwindigkeit und verlängert den Pendelhub. Diese Modifikation bewirkt, dass das Blatt nicht zu heiß wird und ihr trotzdem schnell durchs Material geht. Bei Blech oder allgemein bei Metallen sollte man eine hohe Geschwindigkeit und einen mittleren Pendelhub wählen. Man kann folgende Faustregel benutzen: Je härter das Material, desto schneller die Geschwindigkeit und so kleiner die Pendelhub.

Wenn man dünne, großflächige Materialen hat, dann sollte man sie gut einspannen, was aber oft sehr schwierig ist, weil man auch noch etwas Platz braucht um zu schneiden, den man nicht hat, wenn man das Werkstück auf der vollen fläche an einem Tisch fixiert. So müsste man sehr oft die Verspannung wieder lösen und das Stück drehen. Alternativ ist es besser wenn man jemanden dabei hat, der beim Festhalten hilft. Aber warum das ganze Theater? Wenn das Werkstück nach oben und unten schlackert, also der Schlitten nicht aufliegt, dann wird das Sägeblatt schneller Stumpf oder kann gar abbrechen.

Man sollte die Schnittkanten immer gut mit Kreppband abkleben, damit der Schlitten die Oberflächen nicht verkratzt. Man sollte die Säge immer anmachen, bevor man in\'s Material reinschneidet, so werden die Schnitte sauberer und das Material schlackert nicht herum.


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